Experimentieren verbindet.

Infos für Unternehmen

 


Ich bin Forscher! So lautet das Motto der Science Camps für Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer experimentieren weitgehend selbstständig in Zweier- oder Viererteams. Im Vordergrund stehen der Spaß am praktischen Arbeiten und das Erkennen der Bedeutung der Naturwissenschaften und Technik im Alltag. Dabei geht es weniger darum, Fachwissen zu vermitteln, sondern vielmehr naturwissenschaftlich-technische Methodenkompetenz zu trainieren. Unternehmen können sich als Patenunternehmen für ein öffentliches Science Camps engagieren oder ein Science Camp für die Kinder ihrer Mitarbeiter veranstalten.

Im Science Camp erforschen Kinder Alltagsphänomene anhand einfacher Experimente. Diese ersten naturwissenschaftlichen Lernerfahrungen legen einen wichtigen Grundstein für den späteren Umgang mit und das Interesse an Naturwissenschaften und Technik.

  • dreistündige Workshops zu vielfältigen Themen aus der Chemie
  • einwöchige Ferienspiele mit ganztägiger Ferienbetreuung
  • Betreuung durch Naturwissenschaftler und Pädagogen
  • max. 20 Kinder pro Science Camp
  • als öffentlich wirksames Bildungsengagement oder zur Mitarbeiterbindung

two4science schafft authentische Lernumgebungen, die Neugier wecken und Spaß machen. Der Bildungsdienstleister vereint didaktische Kompetenz mit organisatorischer sowie journalistischer Erfahrung und bietet Konzeption, Umsetzung und Kommunikation von Bildungsprojekten aus einer Hand.

Mitgliedsunternehmen der Chemieverbände Hessen erhalten Sonderkonditionen.

Ob Batterien, Chemiegeschichte, Farben, Klebstoffe oder Recycling - two4science bietet Science Camp-Programme zu unterschiedlichen Themen aus Naturwissenschaften und Technik an.

Dabei stehen Programme für mehrtägige Ferienspiele oder für dreistündige Workshops zur Auswahl.

Über die Science Camps hinaus schafft two4science individuelle Lernwelten für die Forscher von morgen.

Dreistündige Science Camps bieten die Möglichkeit zum Reinschnuppern in die Welt der Naturwissenschaften und Technik. Sie finden in der Regel in den Ferien oder am Wochenende statt. Teilnehmen können maximal 20 Kinder. An einem Wochenende werden bis zu vier Science Camps angeboten. Die Themen der Workshops sind:


Ultrahelles Science Camp (Licht)

Warum leuchten Textmarker? Kann man sich an Glühwürmchen verbrennen? Und woraus besteht Sonnenschein? Das und mehr erforschen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Ultrahellen Science Camps. Sie zerlegen Sonnenstrahlen, experimentieren mit Neonfarben und stellen glibbrige Leuchtperlen her. Mit Sonnenlicht zaubern sie auf speziellem Papier Kunstwerke, die sie mit nach Hause nehmen dürfen. Außerdem erfahren die Kinder, wie Chemiker mit ultravioletter Strahlung unsichtbare Substanzen aufspüren, und schließlich bringen sie mit UV-Licht sogar Puddingpulver zum Leuchten.

Alter: 8 bis 12 Jahre


Wohligwarmes Science Camp (Wärme)

Wärme ist nicht nur praktisch zum Heizen und Kochen, sie lässt sich auch in Strom verwandeln. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wohligwarmen Science Camps erforschen den Zusammenhang zwischen Wärme, Kälte und elektrischer Energie. In einfachen Versuchen erkunden sie, warum ein Kühlschrank hinten warm wird und wie man diese Wärme nutzen könnte. Die Kinder bauen ein Wärmekissen, stellen eine Kältemischung her und machen Wärme mit einer Spezialkamera sichtbar. Das Aareon Science Camp macht klar: Wärme ist wertvolle Energie, die nicht ungenutzt in der Umgebung landen sollte.

Alter: 8 bis 12 Jahre


Phantastischplastisches Science Camp (Kunststoffe)

Bestehen Kunststoffe immer aus künstlichen Stoffen? Können Folien Sonnenlicht in Strom verwandeln? Und wie bringt man „Plastik“ in Form? Die Teilnehmer des Phantastischplastischen Science Camps erforschen zunächst an Alltagsgegenständen, wie biegsam und hitzestabil verschiedene Kunststoffe sind, ob sie Strom leiten und welche sich in Wasser lösen. In einem einfachen 3D-Druck-Experiment gestalten die Kinder anschließend ihr eigenes Kunststoffprodukt. Außerdem stellen sie mit einem Rohstoff aus Krebspanzern eine Folie her und überlegen, wie daraus ein Material für umweltfreundliche Einkaufstüten werden könnte. Hightech-Kunststoffe stehen ebenfalls auf dem Programm: Ein Versuch mit organischen Solarzellen zeigt, wie wichtig Kunststoffe für die Energieversorgung der Zukunft sind.

Alter: 8 bis 12 Jahre


Lockerluftiges Science Camp (Schaum)

Ein Bad unter einem riesigen Schaumberg ist etwas Wunderbares. Aber was genau ist Seifenschaum? Warum halten Schäume so schön warm? Und was hat Meeresschaum mit Eischnee zu tun? Im Lockerluftigen Science Camp stellen die Teilnehmer mit unterschiedlichen Methoden Schäume her. Sie probieren aus, welche chemischen Stoffe nötig sind, um einen Schaum luftig, weich oder haltbar zu machen. Anschließend vergleichen sie die Eigenschaften ihrer selbst hergestellten Schäume mit industriell gefertigten Hightech-Produkten. Ob in der Badewanne, im Kuchenteig oder als Wärmedämmung für Häuser – spannende Experimente zeigen, wie nützlich Schaum ist und wie vielseitig er sich einsetzen lässt.

Alter: 8 bis 12 Jahre


Cleverquasseliges Science Camp (Nachrichtenübertragung)

Wie lassen sich mit einer einfachen Trommel Botschaften übertragen? Wie werden dagegen Nachrichten weltweit per Internet verschickt? Und welche Technik steckt dahinter, wenn ich mit meinen Freunden chatte? Diese und andere Fragen erforschen Kinder im Cleverquasseligen Science Camp. Sie erfahren, wie in früheren Zeiten wichtige Mitteilungen gesendet wurden. Außerdem testen sie digitale Übertragungstechniken: Mit Hilfe eines einfachen Schaltkreises verschlüsseln und übermitteln sie Bilder und Texte und erfahren so, was sich hinter Worten wie Binärcode und IP-Adresse verbirgt.

Alter: 8 bis 12 Jahre


Engergiegeladenes Science Camp (Batterien)

Warum sind Elektrofahrzeuge so leise? Weshalb sollten sie möglichst leicht sein? Steckt in ihnen dieselbe Batterie wie im Smartphone? Im Energiegeladenen Science Camp erfahren die Teilnehmer, wie Elektroautos funktionieren und bauen funktionstüchtige Batterien, um damit kleine Modellautos anzutreiben. Sie erfahren dabei, wie viel Chemie in Batterien und Akkus steckt und erleben spielerisch, wie Forscher ihre Erfindungen optimieren, bis sie die gewünschten Eigenschaften haben.

Alter: 8 bis 12 Jahre


Klebekleistriges Science Camp (Klebstoffe)

Warum klebt der Kaugummi am Schuh aber nicht an den Zähnen? Wie klebt der Zahnarzt mit Licht? Und wie viel Klebekraft hat der stärkste Kleber der Welt? Diese und andere Fragen beantworten Kinder im Klebekleisterigen Science Camp. Sie stellen verschiedene Klebstoffe selbst her und vergleichen diese mit modernen Hightech-Produkten. Sie erfahren, welche interessanten Klebstoffe in der Natur vorkommen und dass viele technische Entwicklungen im Automobilbau oder bei Windrädern ohne moderne Klebstoffe undenkbar wären.

Alter: 8 bis 12 Jahre


Blubberbitzeliges Science Camp (Kohlenstoffdioxid)

Kohlenstoffdioxid ist ein unsichtbares Gas – und gerade deshalb ein besonders spannendes Forschungsobjekt. Die Teilnehmer des Blubberbitzeligen Science Camps erkunden die Eigenschaften von Kohlenstoffdioxid. In einfachen chemischen Experimenten weisen sie das Gas in Sprudelwasser, Atemluft und anderen Alltagssubstanzen nach. Sie lassen Seifenblasen über dem Gas tanzen und Kerzen damit ausgehen. Wer die Eigenschaften von Kohlenstoffdioxid kennt, kann damit so manchen chemischen Zaubertrick inszenieren. Außerdem entwickeln die Kinder eine erste Vorstellung vom Kohlenstoffkreislauf und erfahren, welche Rolle Kohlenstoffdioxid in der Natur spielt.

Alter: 8 bis 12 Jahre


Blitzehelles Science Camp (Optik)

Licht ist schneller als alles andere – und trotzdem lässt es sich fangen und leiten. Die Teilnehmer des Blitzehellen Science Camps schicken Licht auf eine Reise durch unterschiedliche Materialien. Mit Lupen, Spiegeln und selbst gebauten LED-Taschenlampen erkunden sie optische Phänomene. Wie lässt sich Licht „um die Ecke bringen“? Und kann es auch Informationen übermitteln? Bei der Licht-Rallye erfahren die Kinder, dass Licht aus Glasfaserkabeln nicht ausbricht und dass sich solche Leitungen daher bestens für die Nachrichtentechnik eignen. Auf dem Programm stehen auch Experimente mit gelartigen Superabsorber-Kugeln, die für zauberhafte Effekte sorgen.

Alter: 8 bis 12 Jahre


Erfinder-Science Camp (Recycling)

Welche wertvollen Rohstoffe stecken in einem kaputten Handy? Welche Bauteile können gefahrlos wieder verwertet werden? Und was kann man daraus alles basteln? Die Teilnehmer des Erfinder-Science Camps blicken nicht nur ins Innere von Handy, Computer und Co., sondern zerlegen ausrangierte Elektrogeräte auch und konstruieren daraus neue Fantasiemaschinen. Das Erfinder-Science Camp weckt den Spaß am praktischen Arbeiten mit Schraubenziehern, Kabeln und Motoren. Spielerisch lernen die Kinder dabei grundlegende technische Prinzipien kennen und erfahren, dass Elektroschrott viel zu wertvoll ist, um ihn in den Müll zu werfen.

Alter: 8 bis 12 Jahre


Zuckersüßes Science Camp (Zuckerchemie)

Wie viele Zuckerwürfel stecken in einem Liter Cola? Wie schmeckt Fruchtzucker im Vergleich zu Milchzucker? Und was macht unser Körper mit den vielen Kohlehydraten? Diese und andere Fragen beantworten die Teilnehmer des Zuckersüßen Science Camps anhand einfacher Versuche. Mit Molekülbaukästen basteln sie Zuckermodelle und erkennen so spielerisch die Unterschiede zwischen verschiedenen Zuckerarten. In chemischen Experimenten erfahren sie, was Kohlenhydrate mit Kohle zu tun haben und wie Chemiker Zucker nachweisen. Die Kinder lernen dabei chemische Prinzipien kennen und begreifen, warum zu viel Süßes dick und krank macht.

Alter: 8 bis 12 Jahre


Kunterbuntes Science Camp (Farbchemie)

Ist Schwarz wirklich Schwarz? Kann man mit Gemüse malen? Und wie kommt eigentlich die Farbe in den Malkasten? Diese und andere Fragen beantworten Grundschulkinder im Kunterbunten Science Camp anhand einfacher chemischer Experimente. Sie stellen Tinte her wie im Mittelalter, analysieren Filzstiftfarben und malen auf Papier, das mit Rotkohlsaft gefärbt wurde. Beim farbenfrohen Experimentieren lernen die Teilnehmer sowohl Pflanzenfarbstoffe als auch künstliche Hightech-Pigmente kennen. Sie bekommen einen Einblick in die historische Entwicklung der Farbenchemie und erfahren, wozu High-Tech-Pigmente heute verwendet werden.

Alter: 6 bis 10 Jahre


Einstein-Science Camp (Elektrizität und Magnetismus)

Berühmtes Genie mit wirren Haaren – das fällt jedem Kind zu Albert Einstein ein. Doch was hat der weltbekannte Physiker erforscht? Die Teilnehmer des Einstein-Science Camps erkunden physikalische Phänomene, mit denen sich der große Wissenschaftler beschäftigt hat. Im Mittelpunkt stehen Experimente zu Magnetismus und Elektrizität. Welche Materialien leiten Strom? Wie lässt sich ein Eisennagel magnetisieren? Und kann man mit Strom auch malen? Beim praktischen Arbeiten lernen die Kinder einfache physikalische Prinzipien kennen. Spielerisch gewinnen sie dabei Einblicke in das Leben und Werk Albert Einsteins und erfahren, wie seine Entdeckungen unseren Alltag verändert haben.

Alter: 6 bis 10 Jahre


Liebig-Science Camp (Chemiegeschichte)

Justus von Liebig, berühmter Chemiker und gebürtiger Hesse, hat viele nützliche Dinge erfunden – zum Beispiel Backpulver, die erste Fertig-Babynahrung und den Silberspiegel. Im Liebig-Science Camp erkunden Grundschulkinder einige von Liebigs Erfindungen mit einfachen chemischen Experimenten. Woraus bestehen Knallerbsen? Wie lässt sich Kohlenstoffdioxid nachweisen? Und warum kann man damit Feuer löschen? Mit Pipette, Reagenzglas und Co. wandern die Teilnehmer auf Justus von Liebigs Spuren und erfahren anhand spannender Geschichten, wie Chemiker im 19. Jahrhundert gelebt und geforscht haben.

Alter: 6 bis 10 Jahre


Science Camps als mehrtägige Ferienspiele dauern in der Regel fünf Tage. Maximal 20 Kinder werden von 8:00 bis 16:30 Uhr betreut. Angeboten werden folgende Programme:


Science Camp für fixe Forscher (Chemie)

Wie ein Forscher arbeitet, wie er neue Themen erkundet und mit welchen spannenden Geräten er dabei arbeitet – das erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Science Camp für fixe Forscher. Sie forschen zu den Themen Licht, Schaum und Kohlenstoffdioxid. Dabei gehen die Kinder der Frage nach, warum Textmarker leuchten und ob man sich an Glühwürmchen verbrennen kann. Sie spüren mit UV-Strahlung unsichtbare Substanzen auf, untersuchen Seifenschaum, analysieren industriell gefertigte Hightech-Schäume und weisen unsichtbares Kohlenstoffdioxid im Sprudelwasser oder in der Atemluft nach.

Alter: 1.-4. Klasse


Science Camp für clevere Chemiker (Chemie)

Wie Chemiker ohne Hokuspokus unseren Alltag verändern, wie sie neue Materialien erfinden und Dinge genauestens analysieren – das erfahren Grundschulkinder im Science Camp für clevere Chemiker. Die Teilnehmer experimentieren mit Hightech-Kunststoffen aus Windeln und bauen Brauseraketen. Sie reinigen selbst hergestelltes Dreckwasser, analysieren Filzstiftfarben und untersuchen Säuren und Laugen mit Rotkohlsaft. Beim Hantieren mit Pipetten, Reagenzgläsern und vielen anderen Laborutensilien lernen die Kinder nicht nur einfache naturwissenschaftliche Prinzipien kennen, sondern bekommen auch einen Einblick in die Denk- und Arbeitsweise von Chemikern.

Alter: 1.-4. Klasse


Science Camp für wilde Wissenschaftler (Forscherwerkstatt)

Backpulverraketen starten, einen Elektromagneten bauen oder einen Unterwasservulkan beobachten – die Teilnehmer der Forscherwerkstatt entscheiden selbst, womit sie in Kleingruppen experimentieren. Zur Wahl stehen viele verschiedene Forscherkisten, die neben den Versuchsbeschreibungen und Materialien auch Tipps für Zusatzexperimente und freies, kreatives Arbeiten enthalten. So entsteht aus einem einfachen und vermeintlich kurzen Projekt schnell ein tagfüllendes Abenteuer. Im Forscherrat stellen die Jungforscher ihre Entdeckungen täglich vor. Die Forscherkisten bieten reichlich Auswahl, sodass Kinder mehrmals an der Forscherwerkstatt teilnehmen können.

Alter: 1.-4. oder 3.-5. Klasse (mit unterschiedlichen Schwerpunktthemen)


Science Camp für eifrige Entdecker (Bionik)

Mit ihrer besonderen Hautoberfläche gleiten Haie pfeilschnell durchs Wasser, dank kleiner Härchen an den Füßen rennen Gekkos Wände hoch – solche faszinierenden Tricks der Natur nehmen die Teilnehmer des Science Camps für eifrige Entdecker genau unter die Lupe. Denn in der Bionik, der Kombination aus Biologie und Technik, dienen die Eigenschaften von Lebewesen als Vorbilder für technische Erfindungen. In Spielen und Experimenten erkunden die Kinder beispielsweise, wie Tiere Energie sparen und wie sich Blütenblätter oder Käferflügel platzsparend falten. Ausgehend vom Verständnis dieser Phänomene bauen sie Modelle und eigene Erfindungen nach dem Vorbild der Natur.
Das Bionik-Science Camp wird gemeinsam mit Bionik Sigma angeboten.

Alter: 3.-5. Klasse

 

 

 

 

 

 

News

 
05.07.17

Wertvolles Wasser: Projekttage an der Nibelungenschule Biebesheim

Workshops Wasser

28.06.17

Die Initiative Joblinge unterstützt Jugendliche mit schwierigen Startbedingungen beim Einstieg in Ausbildung und Beruf. Arbeitskräfte im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – kurz MINT – sind gefragt. Bei der Berufswahl der Joblinge stehen MINT-Berufe bisher jedoch wenig im Fokus. Hier setzt das Projekt „Joblinge goes MINT“ an: Durch Hands-on Workshops sollen Joblinge drei verschiedene MINT-Welten kennenlernen – die Labor-Welt, die Elektronik-Welt und die Technik-Welt.

22.06.17

Zum vierten Mal laden am 30. September die Chemieverbände Hessen zu Experimente3 ein – einer Veranstaltung für Grundschullehrkräfte und alle, die in der Betreuung an Grundschulen tätig sind.

14.06.17

Bereits seit zwei Jahrzehnten wecken die Schülerlabore der BASF Forschergeist bei Kindern und Jugendlichen. Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums bietet das Unternehmen seit Juni 2017 das neue Experimentierprogramm „Clever Foodies“ zum Thema Ernährung an.

06.06.17

Jede Menge Spaß, Spannung und Erfolgserlebnisse sind garantiert, wenn Familien mit Kindern ab 5 Jahre nach Herzenslust tüfteln und experimentieren - auf dem Hessentag, vom 9. bis 18. Juni in Rüsselsheim.

 

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